Wer würde das nicht wollen: Einmal backstage die ganz großen Künstlerinnen und Künstler erleben und hautnah mitverfolgen, was sich alles hinter der Bühne abspielt und wie viel Arbeit alle Beteiligten in einen einzigen Auftritt stecken müssen. Als Trainee bei FKP Scorpio gehört diese Arbeit zu meinem Job. Und schon während meines Praktikums konnte ich Eindrücke sammeln, die ich so schnell nicht vergessen werde.
Regelmäßig erreichen uns Presseanfragen aus Deutschland und der ganzen Welt. Hier sind einige der Fragen, die uns Journalistinnen und Journalisten in den letzten Wochen gestellt haben - und natürlich die Antworten von CEO Folkert Koopmans.
Es gibt Preise, die machen uns ganz besonders stolz: Nicht weil wir gerne Trophäen sammeln, sondern weil uns das ausgezeichnete Thema besonders viel bedeutet.
Neue Trends, neue Zielgruppen: Folkert Koopmans verantwortet mit dem Hurricane und Southside Festival (Foo Fighters, Mumford & Sons, Die Toten Hosen, The Cure, Macklemore, Tame Impala) zwei der wichtigsten Festivals Europas. Im Interview erzählt er, welche Entwicklungen in der Branche 2019 und darüber hinaus wichtig sind.
Hier mal eine gute Frage, die in unserem Büro relevant geworden ist: Grüßt oder ignoriert man vorbeilaufende Kollegen, während man im Sonnengruß versucht, nicht wie der letzte Depp auszusehen? Ein Dilemma. Momentan scheint sich die stille Übereinkunft durchzusetzen, dass beide Parteien beschämt zu Boden blicken. Das muss aber eigentlich gar nicht sein: Denn der Sonnengruß ist bei uns quasi institutionalisiert, mit Anweisung von ganz oben. Die "Bewegte Pause" soll krumme Büro-Rücken und ausgemergelte Mucker-Körper wieder in Form bringen, oder zumindest dazu animieren, mal wieder die eigenen Sportschuhe zu schnüren. Das Schlimmste ist: es funktioniert.
Wie viel darf Kultur kosten? Diese Frage hängt von vielen Faktoren ab, aber sicherlich nicht von der Profitgier Einzelner. Schwarze Schafe, die Konzerttickets nicht für ihren eigenen Bedarf erwerben, sondern zu Wucherpreisen auf meist zwielichtigen Plattformen weiterverkaufen, schaden dem ganzen Kulturbetrieb, aber vor allem den Fans.
So oder so ähnlich schallt es täglich durch deutsche Redaktionsstuben, wenn sich der nächste Salzbrezel-Hersteller in die Riege der Online-Publizisten aufschwingt. Wir haben uns trotzdem dazu entschieden, und möchten diesen ersten Post nutzen, um zu erklären, warum.